Beim Schlump 90, 20144 Hamburg
Telefon: 040 44 81 44

Unsere Leistungen im Überblick

Wir behandeln alle akuten und chronischen Krankheiten unserer Patienten im Kindes- und Jugendalter. Für weitere Informationen klicken Sie auf die unten stehenden Punkte.

 

Homöopathie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die nicht nur sanft sondern sehr effektiv sein kann. Durch eine genaue Beobachtung und Befragung, wird versucht, das gesamte Symptomenbild und die Art der „Verstimmung der Lebenskraft“ zu erfassen.

Die Schwierigkeit der Behandlung steckt in der Suche nach einem möglichst genau zum individuellen Krankheitszustand passenden homöpathischen Mittel. Um das zu erreichen bedarf es ihrer Mitarbeit. Sehen Sie eine Anleitung dazu unter den Checklisten.

Darunter sind zum Beispiel Dreimonatskoliken, Schlafstörungen, Stillprobleme, Fütterschwierigkeiten, Einschlafschwierigkeiten, Schreibabys, Wutanfälle, extremes Trotzen, Beissen und Schlagen zu sehen. Fragen, die oft im Zusammenhang mit den Eigenregulationsfähigkeiten des Kindes gestellt werden, sind:

  • Warum schreit mein Kind viel und lange?
  • Wie kann man meinem Baby dabei helfen ?
  • Hat es Angst alleine liegend einzuschlafen?
  • Warum wacht mein Kind nachts so oft auf?
  • Warum möchte mein Kind schon nach kurzer Zeit wieder an die Brust?
  • Wie lange und wie oft sollte man stillen?
  • Wie stellt man am besten auf Beikost um?
  • Sollte man zum Stillen noch Tee und andere Nahrungsmittel dazugeben?
  • Was macht es meinem Kind so schwer einzuschlafen?
  • Warum ist es so schüchtern ?
  • Machen wir etwas falsch?
  • Warum ist der Tag mit meinem Kind oft anstrengend?
  • Warum ist mein Kind ein schwieriger Esser?
  • Welche Menge an Milch ist die richtige?
  • Warum ist mein Kind sehr unruhig?
  • Warum kann sich mein Kind nicht länger mit einer Sache beschäftigen?
  • Ich habe Angst vor dem nächsten Wutanfall. Warum schlägt und beißt mein Kind?

Mit der Geburt ihres Kindes durchleben Eltern intensive Gefühle, Freude und Hoffnungen, aber auch Ängste und Selbstzweifel. Auf einmal ist ein neues Familienmitglied im Haus, das eine ganz eigene Sprache spricht. Dabei ist es oft gar nicht einfach die Signale von Säuglingen und Kleinkindern zu erkennen und zu verstehen. Sie können einem noch nicht verbal audrücken, was gerade fehlt.

Kaum auf der Welt muss ein Kind viele Neuigkeiten verarbeiten. Es lernt Berührungen, Gerüche und Stimmen kennen, soll sich selbst in den Schlaf „regulieren“. Und beim Essen ist das ähnlich, das Kleinkind ist vielleicht noch mit einer ganz anderen, „wichtigen“ Aufgabe wie Spielen beschäftigt und ohne dass das Kind den Hunger schon so richtig gespürt hat, soll es sich dem Essen zuwenden, und auch noch gut dabei mitmachen.

Das alles sind für Kinder ganz neue Aufgaben. Kein Wunder also, wenn Kinder sich manchmal gestresst fühlen und gestresst reagieren.
Aus dem natürlichen Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit heraus, weint und schreit das Kind dann lange und laut, sucht die häufige Nähe zur Mutter

und schafft es nicht sich selbst zu regulieren.

Manchen Kindern hingegen fällt dann auch das Schlafen schwer oder das Stillen ist nicht einfach oder das Essen ist fast jedes Mal ein Kampf. Heftige Wutanfälle und lange Trotzphasen zeigen andere, manche Kinder wollen sich nicht von den Eltern trennen.

Als Eltern möchte man helfen, aber findet manchmal keinen Zugang oder ist ratlos.
Aber verzweifeln Sie nicht, das ist sehr normal. Die Frage ist vielmehr: Wie kann man damit gut umgehen?

Wenn sie sich Sorgen über das Verhalten ihres Kindes machen, lassen sie sich von ihrem Bauchgefühl leiten. Lassen Sie sich nicht durch viele Ratgeber verunsichern und lernen sie die Signale ihres Kindes besser zu verstehen. Eine Beratung in unserer Kinderarztpraxis in Hamburg zeigt ihnen welche intuitiven Begabungen Sie haben und wie Sie mit der neuen Situation umgehen können.

Denn Regulationsschwierigkeiten von Säuglingen und Kleinkindern können weder als alleiniges Problem des Kindes noch als reine Folge elterlichen Verhaltens gesehen werden. Es geht immer um das Miteinander und eine gelungene Abstimmung zwischen Eltern und Kind. Es ist daher wichtig die Verhaltensbilder von Säuglingen als ein Kommunikationsmittel zu verstehen. Es gilt die Sprache Ihres Kindes zu übersetzen und danach zu handeln.

Wir unterstützen Sie dabei die Sprache Ihres Kindes zu verstehen und richtig und frühzeitig auf die Signale Ihres Kindes zu reagieren, damit Stress und eine Überreizung nicht zum Alltag werden. Ihr Kind sicherer lesen zu lernen ist eines unserer Spezialgebiete, auf dem wir langjährige Erfahrung mitbringen. Unterstützend werden dazu Videos genutzt, die die Interaktion zwischen Eltern und Kind veranschaulichen und zu verstehen helfen.

„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“ – ein (wohl) afrikanisches Sprichwort, dass impliziert, dass die Eltern aber auch die
Dorfmitbewohner helfen, ein Kind sicher gebunden zu einem selbstständigen und selbstsicheren Menschen zu erziehen. Gerne ersetzen wir einen Teil der Dorfbewohner und helfen Ihnen die Sprache Ihres Kindes verstehen zu lernen.

Gerne informieren wir Sie eingehend zu Regulationnsschwierigkeiten der frühen Kindheit. Nehmen Sie dafür Kontakt mit unserer Hamburger Kinderarzt-Praxis auf und lassen sich persönlich beraten. Sie erreichen uns per email oder gerne auch telefonisch unter 040-448144.

Die Impfungen nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission in Deutschland (STIKO) sind:

  • Diphterie
  • Pertussis (Keuchhusten)
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Hämophilus Influenza B
  • Polio (Kinderlähmung)
  • Mumps
  • Masern
  • Röteln
  • Pneumokokken
  • Hepatitis B
  • Varizellen (Windpocken)
  • Meningokokken (B)
  • Influenza (Grippeimpfung)
  • HPV (humanes Papillomvirus, „Gebärmutterhalskrebsimpfung“)
  • Rotavirus
  • FSME Frühsommer Meningo Enzepahlitis („Zeckenimpfung“)
  • Meningokokken C
  • Weitere spezielle Reiseimpfungen

Wir beraten Sie zu den Impfungen gerne und ausführlich. Ihre Entscheidung zum Impfen treffen Sie frei.

Bei fast allen Schwierigkeiten oder Auffälligkeiten im Bereich des Bewegungsapparates und des Körpers kann diese den ganzen Körper behandelnde Therapieform genutzt werden. Zum Beispiel Haltungsasymetrien, Wachstumsschmerzen, X-Bein Stellung, Rückenschmerzen, Fußfehlstellungen, Lageasymetrien, Asthma bronchiale.

Für Erläuterungen zur Manuellen Therapie und weiteren sinnvollen Indikationen sehen Sie bitte
unter Manuelle Therapie.*

*Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, daß für die beispielhaft genannten Indikationen kein Heilsversprechen gegeben werden kann. Die erfolgreich therapierbaren Gebiete sind aus der mehrere jahrzentelangen Erfahrung von Therapeuten, die mit der SMT arbeiten entstanden. Es existieren keine großen, randomisierten Doppelblindstudien, um den Therapieerfolg wissenschaftlich zu untermauern.

Beispielhaft dafür sind Schwierigkeiten wie Legasthenie (Lese- Rechtschreibschwäche), Dyslexie (Leseschwäche), Dyskalkulie (Rechenschwäche, Zahlenblindheit), ADHS, ADS, auditive Wahrnehmungsstörung oder Überbegabung.
Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Neurodermitis, allergischer Konjunktivitis und anderen atopischen Krankheitsbildern.
Vorsorgen von U2, U3, U4 bis Jugendgesundheitsuntersuchung J1 und J2. Abendtermine für J1 und J2 oder Termine auch außerhalb der Sprechstunde für die gesamte Familie, abends oder ganz früh.
in welchem Bereich kann man eine Ursache für Beschwerden finden und angehen, mehr im Körperlichen oder im Seelischen?
In den ersten Lebensmonaten sind die Fragen zur Ernährung noch ganz kindzentriert. Soll Tee zum Stillen, oder nicht, soll die „1er Milch“ von einer „2er Milch“ abgelöst werden, ab wann kann Beikost eingeführt werden, in welcher Form, …
Wenn das Kind dann im zweiten Lebensjahr die Ernährung der Familie zunehmend übernimmt sind Ideen zu den bestehenden Ernährungsformen gefragt. Ob man sich selbst eher klassisch ernährt, mit Fleisch, Milch, Ei und Fisch oder Anteile davon durch nicht tierische Lebensmittel ersetzt; in der Ernährungsberatung für die weiteren Jahre geht es darum einfach umsetzbare Ideen zu einer sinnvollen Ergänzung der Ernährung zu geben.
Unbekannte Vitaminquellen erschliessen, die Darmflora jeden Tag mit dem Essen pflegen, wissen was eine Histaminose ist, …
Für die Familie als Möglichkeit die eigene Kommunikation mit den Kindern zu betrachten und auf die aktuelle Entwicklungsphase abzustimmen.
Für alle Bereiche; werden durch unser Partnerlabor in Hamburg am gleichen Tag durchgeführt.